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Antifeminismus: Demokratiegefährdung und „Einstiegsdroge“ in die extreme Rechte

Donnerstag, 24. Oktober - 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Antifeminismus

Demokratiegefährdung und „Einstiegsdroge“ in die extreme Rechte

Feminismus wird angefochten, seit es ihn gibt. Dennoch zeichnet sich derzeit ein Rückwärtstrend in Sachen der Gleichberechtigung der Geschlechter ab: Im Internet, an Universitäten oder in den Parlamenten werden die Angriffe und Politiken gegen feministische Errungenschaften vehementer und organisierter.

Rechte haben den offenen Antifeminismus zur politischen Agenda erklärt und die Frauenrechte in ganz Europa im Visier. Antifeminismus und das Feindbild Gender sind zentrale Elemente im Rechtspopulismus und zugleich Bindeglied bis weit in konservative und bürgerliche Spektren. Er dient als „Einstiegsdroge“ in rechte Gruppierungen. Insbesondere die rassistische Vereinnahmung von Frauenrechten (z.B. Kandel und Chemnitz) erweist sich als mobilisierungsstark.

Gemeinsam mit Eszter Kováts, Judith Rahner und Lisa Hempel diskutieren wir wie Antifeminismus als Demokratiegefährdung entgegengetreten können.

 

Eine Veranstaltung der Partnerschaft für Demokratie Bremen Mitte/Viertel und Findorff im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Details

Datum:
Donnerstag, 24. Oktober
Zeit:
18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Veranstaltungsort

KWARDRAT
Wilhelm-Kaisen-Brücke 4
Bremen, 28199
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